RE: Unless that has the opposite effect - Wenn das nicht das Gegenteil bewirkt
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Es gibt nicht nur zwei Möglichkeiten, natürlich gibt es viele, aber es gibt eben auch welche die einfach falsch sind.
Und das ist was Frau Reiche macht, die ja keines Falls für die Gas Lobby gearbeitet hat.
Es ist eine Langfristige Investition, die sich aber kurzfristig amortisiert und nicht erst in 20-30 Jahren, bereits jetzt wird mit jedem Ausbau mehr und mehr Geld gespart, investitionen hier getätigt statt Geld nach xyz geschickt für die Gasimporte.
Eben wegen Arbeitsplätzen sollten wir den weiteren Aubau fördern, neue Arbeitsplätze entstehen dadurch und andere werden gestärkt. Stromintensive Unternehmen werden bereits Subventioniert, wie lange kann das gut gehen? Deswgen muss dafür gesorgt werden, das der Strompreis stabil bleibt vielleicht sogar endlich dann sinkt. Und das wäre möglich.
Manche Unternehmen haben es erkannt.
Nur um zwei zu nennen, stell dir vor was wäre wenn wir hier mehr machen würden und diese Technologien/Wissen auch exportieren könnten?
Welche Argumente? Echt hört man nicht, wenn Frau Weidel gefragt wird, redet Sie doch immer drum herum. Zumindest jede Debatte, jedes Interview das ich gesehen habe war es so. Und so ist es auch bei denen die zu mir dann sagen sie würden wohl die AFD wählen.
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Kann ihm da nur zustimmen, wenn die AFD behauptet nicht Rechtsextrem zu sein, dann hätte der Parteitag nicht an dem Datum, nicht an dem Ort, nicht in Augenweite eines Mahnmals stattgefunden.
Wirklich Zufall? Unwissenheit? Provokation? Kalkühl?
Was meinst du?
Was ich meine? Ehrlich gesagt weiß ich es nicht. Vielleicht war es Kalkül, vielleicht Provokation, vielleicht Zufall. Ich habe einfach zu wenig Einblick, um das mit Überzeugung beurteilen zu können.
Was ich gelernt habe: Je näher man einer Sache kommt, desto komplexer wird sie meist. Deshalb tue ich mich zunehmend schwer mit eindeutigen Bewertungen, egal in welche Richtung.
Auch bei Personen, die öffentlich im Mittelpunkt stehen, bin ich vorsichtig geworden. Im Berufsleben habe ich oft erlebt, dass diejenigen, die vorne stehen und sprechen, nicht zwangsläufig die sind, die alle Entscheidungen treffen. Und diejenigen, die den größten Einfluss haben, stehen häufig gar nicht im Rampenlicht. Für viele Themen hatte ich selbst Sprecher, während die eigentlichen Diskussionen und Entscheidungen an anderer Stelle stattfanden.
Deshalb versuche ich heute weniger zu bewerten und mehr zu verstehen, warum Menschen zu ihren jeweiligen Überzeugungen gelangen. Das heißt nicht, dass ich allem zustimme. Aber ich merke, dass mich die Frage nach dem Warum inzwischen mehr interessiert als die Frage, wer am Ende Recht hat.